3 Antworten auf Magendrehung beim Hund – Erkennen und Handeln

  • Gut zu wissen, dass bei großen Hunden und Riesenrassen ein höheres Risiko einer Magenumdrehung im Vergleich zu anderen Hunden besteht. Mein Onkel möchte seinen Hund auf eine Magenumdrehung gerade deswegen überprüfen lassen, da der Hund relativ groß ist. Er möchte alles tun, um die Gesundheit seines Hundes zu erhalten.

  • Herzlichen Dank für den interessanter Artikel! Sehr schön Tipp.

  • Meine Freundin hat sich einen Hund gekauft. Gut zu wissen, dass ein aufgeblähter Bauch auf eine Magendrehung hindeuten kann. Ich werde ihr dies sagen, damit sie sich ein Tierkardiologe suchen kann, der beim Ernstfall hilft.

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Eine Antwort auf Welpenschutz – Irrglaube oder Fakt?

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11 Antworten auf Ist das Deprivationssyndrom beim Hund therapierbar?

  • Genau so ist es! Das Leben mit meiner Lahja (spanischer, hübscher Irgendwas- Mix) ist eine echte Herausforderung. Besonders wichtig sind Rituale, denn sie haben ihr Sicherheit gegeben und ein inniges Vertrauensverhältnis geschaffen. Es hat fast 3 Jahre gedauert und sie macht immer noch Fortschritte. Ich habe auf einiges verzichtet, z. B. Besuche von oder bei ihr Fremden und auch Urlaub wurde anders verbracht, nämlich in ruhigen Orten abseits von vielen Menschen. Mein Fazit heute: nicht aufgeben!!! Es braucht seeehr viel Geduld und Liebe, aber jeder Tag “Mühe” und “Verzicht” haben sich gelohnt. Ich hatte nie eine treuere und charmantere Begleiterin als diesen Hund. Mein Leben hat ganz neue Perspektiven und wenn sie ganz entspannt ist und in vertrauter Umgebung, wird sie vor lauter übermütiger Freude zum best clown ever….

    • Liebe Sabine,
      besser könnte ich es auch nicht formulieren!
      Ich wünsche dir noch viel Freude und weiterhin viele Fortschritte mit Lahja. 🙂

      Liebe Grüße

    • Mein Schatz ist ein Rumänischer- Staßenkräuter irgendwas. Seid 1 Jahr ist er nun bei mir und vor ein paar Wochen wurde mir ein Auszug aus diesem Artikel geschickt und ich hab meinen Hund sofort wieder erkannt.
      Wir haben uns schon lange damit abgefunden das unser Hektor irgendwie nicht ganz,, rund läuft” 😀 der beste Weg ist ihn so zu akzeptieren und so zu lieben wie er ist und niemals aufzugeben!
      Es ist der absolute Wahnsinn nach 1 Jahr mit Tränen, Verzweiflung und viel Freude. Endlich zu wissen was mit ihm nicht stimmt und dementsprechend arbeiten zu können vielen herzlichen Dank dafür 🙂

  • Schön, wie du dein Leben mit Loui teilst.
    Ich habe auch so einen Hund, der mein Leben völlig auf den Kopf stellt. Einen Galgorüden, der mit 8 Jahren aussortiert wurde. Nun lebt er seit 3 Jahren bei mir und alles ist anders, als mit einem „normalen“ Hund. Nachdem ich anfangs nich dachte: das wird schon, musste ich feststellen, das es eben nur bis zu einem bestimmten Grad wieder wird. Alles geht sehr langsam, neue Situationen sind zum Fürchten und fremde Menschen sind der Horror.
    Wir halten es wie du, wir gehen auf stillen Wegen spazieren. Gassirunden, die ich früher strammen Schrittes in einer Stunde „erledigte“, werden heute in dreifacher Zeit ein Abenteuer der Entschleunigung. Meist kommen wir gar nicht so weit, denn nach einer halben Stunde ist der Hund bereis „mental ausgepowert“.
    Körperlich ist der Hund trotz eines sicher harten und entbehrungsreichen Lebens topfit, aber das Denken fällt ihm schwer.
    Trotzdem ist er natürlich der beste und liebste Hund der Welt. Wir leben einfach etwas anders.

    • Liebe Sabine,
      ich freue mich immer sehr wenn Menschen, so wie du, bereit sind ihren Hund so anzunehmen wie sie sind und so viel Lebensqualität bieten wie möglich.

      Es sind besondere Hunde und auch besonders liebenswerte Hunde – unsere kleinen Seelchen. 🙂

      Liebe Grüße und noch viele schöne Momente mit deinem Senior!

  • Dankeschön für den informativen Artikel und danke an alle, die einen Kommentar abgegeben haben. Das ist sehr hilfreich für mich. Denn erst heute habe ich das erste mal das Wort Debrivationssyndrom gehört und das macht mir auf einen Schlag klar, was mit meiner Hündin Susi los ist. Auch bei ihr geht alles sehr langsam und Spaziergänge sind kurz und beschaulich. Die anderen Probleme packen wir auch mit viel Liebe, Geduld und Hingabe an. Es ist noch viel nach oben möglich. Liebe Grüsse an alle von Christina

    • Liebe Christina,
      hoppala, ich hatte noch gar nicht reagiert. Entschuldige bitte! Nicht jeder Hund der die “typischen Deprivationssymptome” hat, ist auch tatsächlich depriviert. Letztendlich ist die Bezeichnung auch unwichtig. Wichtig ist nur das was wir Menschen tun, damit unsere Hunde sich sicher und wohler fühlen, insofern sie noch nicht souverän genug sind. Susi kann sich glücklich schätzen ein so empathisches Frauli gefunden zu haben. Ich wünsche euch alles erdenklich Gute und viele gemeinsame Erfolgserlebnisse.

      Liebe Grüße
      Piri

  • Nach zig Hundeschulen und Trainern und der Auskunft meine Jamie sei ein Angsthund der einfach nur überall mit hin müsste um sich an den Stress zu gewöhnen habe ich jetzt zum ersten mal von einem Tierpsychologen die Diagnose Deprivations Syndrom bekommen und wie ich mit Jamie umgehen muss um sie so wenig Stress wie möglich aus zu setzen. Sie war die ersten 8 Monate ihres Lebens nur in einem Zimmer eingesperrt. Dort mußte sie ihr Geschäft machen und Fressen. Ich habe 4 Jahre gebraucht um einigermaßen mit ihr nach draußen zu können. Jetzt habe ich endlich die richtige Diagnose und kann eine Therapie danach ausrichten. Ich liebe sie über alles und bin froh ihr helfen zu können.

    • Liebe Christine,
      es freut mich sehr, dass ihr endlich den passenden Weg gefunden habt. Gerade bei diesen Seelchen ist die “Da muss er durch Methode” so fatal. Es stimmt mich traurig, dass manche Menschen sowas weiterhin empfehlen, insbesondere bei einem Angsthund. Falls du das Buch, das im Beitrag unten verlinkt ist, noch nicht haben solltest, empfehle ich dir es zu besorgen. Es ist wirklich ein sehr gutes Buch zum Thema Deprivation beim Hund.

      Ich wünsche dir und deinem Liebling alles Gute!

      Liebe Grüße

  • Heute habe ich zum ersten Mal von diesem Begriff gehört und gelesen. Und ich denke, auch mein Kleiner fällt in diese besondere Art von Hund. Er ist jetzt 2 1/2 Jahre bei uns und in neuen, ungewohnten Situationen, bei relativ unbekannten Menschen, Gerüchen und/oder allem, einfach ängstlich, fast panisch.
    Alleine das verlassen der Transportbox nach seiner Ankunft dauerte über 3 Monate.
    Er kam mit ca. 7 Monaten aus einem Shelter, in dem er nach Auffinden in einer Erdhöhle, bis zur Adoption lebte.
    Nachdem ich jetzt weiß, daß mein Gefühl, ihm Zeit zu geben nicht falsch ist, werde ich genau diesen Weg weiter gehen!
    Vielen Dank für die ausführliche Erklärung, die bestimmt einigen weiterhelfen könnten, so Sie denn wüssten, daß es dieses „Erscheinungsbild“ gibt……..
    Ich werde in jedem Fall bei derartigen Fragen auf dieses Syndrom hinweisen.

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Eine Antwort auf Welche Gefahren birgt das Anbinden des Hundes vor einem Geschäft?

  • Vielen Dank für den hilfreichen Beitrag. Ich stimme Ihnen zu, so sollte man sein Tier nicht behandeln. Denn, wie Sie auch sagen, die Situation ist für den Hund weder vorhersehbar noch kontrollierbar. Ich selber habe einen kleinen Vierbeiner und versuche solche Situationen immer so gut wie möglich zu vermeiden. Eine Leine sollte meiner Meinung nach nicht für so etwas, sonder für schöne Spaziergänge und co genutzt werden. Letztere ist mir leider gerissen, weswegen ich nun auf der suche nach einem Händler in Graz, für eine neue Hundeleine, bin.

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Eine Antwort auf Hund & Silvester: Knall, bumm und (Hund) weg?!

  • Gute Tipps, besser etwas vorsichtiger sein als es nachher zu bereuen. Ich glaube viele vergessen, dass ihr Hund in einer Angstsituation ggf. ganz anders reagiert als man es gewohnt ist. Silvester feiern wir seit Jahren schon bevorzugt am Land, dort ist das Feuerwerk deutlich kürzer und weniger laut.

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