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4 Antworten auf Ist das Deprivationssyndrom beim Hund therapierbar?

  • Genau so ist es! Das Leben mit meiner Lahja (spanischer, hübscher Irgendwas- Mix) ist eine echte Herausforderung. Besonders wichtig sind Rituale, denn sie haben ihr Sicherheit gegeben und ein inniges Vertrauensverhältnis geschaffen. Es hat fast 3 Jahre gedauert und sie macht immer noch Fortschritte. Ich habe auf einiges verzichtet, z. B. Besuche von oder bei ihr Fremden und auch Urlaub wurde anders verbracht, nämlich in ruhigen Orten abseits von vielen Menschen. Mein Fazit heute: nicht aufgeben!!! Es braucht seeehr viel Geduld und Liebe, aber jeder Tag “Mühe” und “Verzicht” haben sich gelohnt. Ich hatte nie eine treuere und charmantere Begleiterin als diesen Hund. Mein Leben hat ganz neue Perspektiven und wenn sie ganz entspannt ist und in vertrauter Umgebung, wird sie vor lauter übermütiger Freude zum best clown ever….

  • Schön, wie du dein Leben mit Loui teilst.
    Ich habe auch so einen Hund, der mein Leben völlig auf den Kopf stellt. Einen Galgorüden, der mit 8 Jahren aussortiert wurde. Nun lebt er seit 3 Jahren bei mir und alles ist anders, als mit einem „normalen“ Hund. Nachdem ich anfangs nich dachte: das wird schon, musste ich feststellen, das es eben nur bis zu einem bestimmten Grad wieder wird. Alles geht sehr langsam, neue Situationen sind zum Fürchten und fremde Menschen sind der Horror.
    Wir halten es wie du, wir gehen auf stillen Wegen spazieren. Gassirunden, die ich früher strammen Schrittes in einer Stunde „erledigte“, werden heute in dreifacher Zeit ein Abenteuer der Entschleunigung. Meist kommen wir gar nicht so weit, denn nach einer halben Stunde ist der Hund bereis „mental ausgepowert“.
    Körperlich ist der Hund trotz eines sicher harten und entbehrungsreichen Lebens topfit, aber das Denken fällt ihm schwer.
    Trotzdem ist er natürlich der beste und liebste Hund der Welt. Wir leben einfach etwas anders.

    • Liebe Sabine,
      ich freue mich immer sehr wenn Menschen, so wie du, bereit sind ihren Hund so anzunehmen wie sie sind und so viel Lebensqualität bieten wie möglich.

      Es sind besondere Hunde und auch besonders liebenswerte Hunde – unsere kleinen Seelchen. 🙂

      Liebe Grüße und noch viele schöne Momente mit deinem Senior!

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Eine Antwort auf Hund & Silvester: Knall, bumm und (Hund) weg?!

  • Gute Tipps, besser etwas vorsichtiger sein als es nachher zu bereuen. Ich glaube viele vergessen, dass ihr Hund in einer Angstsituation ggf. ganz anders reagiert als man es gewohnt ist. Silvester feiern wir seit Jahren schon bevorzugt am Land, dort ist das Feuerwerk deutlich kürzer und weniger laut.

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